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Das Wort für Dienstag, 17. Januar 2017

Der Prophet, der einen Traum hat, der erzähle den Traum; wer aber mein Wort hat, der verkündige mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit dem Weizen gemeinsam? spricht der Herr.

Jeremia 23,28

Da die Weisen im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg zurück in ihr Land.

Matthäus 2,12







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Monatsspruch Januar 2017
Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. (Lukas 5,5)

Berlins Halbinsel Stralau weist eine jahrtausende alte Besied— Iungsgeschichte auf. Seitjeher ernährten sich die Menschen dort von der Fischerei. Bereits im 16. Jahrhundert kam es zu einer Überfischung der Spree, worauf Kurfürst Johann Georg von Brandenburg 1574 eine detaillierte Fischereiverordnung erließ, die jegliche Fischerei in der Zeit von Gründonnerstag bis Bartholomäustag (24.August) verbot. Das darauf folgende „Anfischen“ wurde zu einem riesigen Volksfest, das im Lauf der Zeit fast die gesamte Berliner Bevölkerung anlockte. Petrus hatte nicht mit einer Fischerei-Verordnung zu kämpfen, sondern damit, dass ihm in jener Nacht keine Fische ins Netz gingen. Jesus fordert ihn am Morgen auf, es erneut an einer bestimmten Stelle zu versuchen. Petrus tat dies und machte einen riesigen Fang — Petri Heil! Jesus Christus ist da und kann auch heute noch helfen, wo unser „Latein“ am Ende ist. Es ist klug, sich Ihm in allen Belangen des Lebens anzuvertrauen.


Johannes Weider

 
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