Herzlich Willkommen im GDVB





Gedanken zum Monatsspruch Januar 2023:

„Gott sah an alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut!“ (Genesis 1,31)

Liebe Leser! Willkommen in 2023! Wir sind Alle drin! Ich hoffe Silvester ist gut verlaufen! Was fällt mir auf? Nicht nur die Jahreslosung ist dem 1. Buch Mose entnommen. Sie lautet: „Du bist ein Gott, der mich sieht!“ (16,13) Nein, Januar und Februar stehen ebenfalls unter dem ersten Eindruck Gottes mit dieser Welt, dem ersten Buch der Bibel. Februar: „Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen!“ (21,6) Klar: Menschen haben das festgelegt, aber unter Gebet und Geistesleitung. Sprich: Gott redet immer ein Wörtchen mit. Für mich hat das große Bedeutung. Was Er zum Jahresstart bietet sind seine ersten Gedanken über den Anfang unserer Welt! Wir suchen Antworten über unsere eigene Geschichte. Ich bin froh, dass wir darüber nicht im Unklaren gelassen werden. Wenn der Erfinder sich persönlich dazu äußert ist das wirklich hilfreich. Gott hat in fünf Tagen eine Menge „Vorarbeiten“ geleistet, für die er jeweils die Note Zwei vergab. Dann krönte er seine Schöpfung am sechsten Tag mit uns Menschen! An diesem Tag gab es dafür die Schulnote Eins! Besser geht das nicht. Er war zufrieden, Adam und Eva sowieso. Als Adam Eva zum ersten Mal sah flippt er völlig aus: Danke Gott, das ist ja der Hammer! Und tja, was soll ich sagen, diese Attraktivität hat nun wirklich bis heute null nachgelassen. Das „SEHR GUT“ bezog sich aber nicht nur auf den Rahmen, der perfekt zu sein schien. Der Garten Eden, der sich vom „Morgenland“ (Euphrat und Tigris) vermutlich südlich bis über den halben afrikanischen Kontinent erstreckt hatte, wo Forscher sehr einheitlich die Wiege der Menschheit verorten. Können Sie glauben, dass Alles von Gott kommt? Viel später hat er uns besucht. Er hieß Jesus und wohnte in Israel. Er zeigte uns, dass Menschen sich für andere Menschen interessieren, sich gegenseitig helfen und beistehen. Wir versuchen das in unserer Gemeinschaft. Kommen Sie vorbei, das Jahr bietet reichlich Gelegenheiten.  


Armin Bräuning