Herzlich Willkommen im GDVB

Aus aktuellem Anlass:
Berlin hat sich in wenigen Tagen völlig verändert. Die Stadt, in der Tag und Nacht das Leben pulsierte, ist – so wie alle Städte weltweit – wie ausgestorben. So können auch unsere Gottesdienste, Bibelstunden und alle weiteren Veranstaltungen bis auf weiteres nicht mehr stattfinden.
Nun arbeiten wir an neuen Formen, um das Evangelium in dieser Stadt zu verbreiten, denn das ist unser Auftrag.
Entscheidungen über die Kar- und Osterwoche werden Ihnen hier rechtzeitig bekannt gegeben. Wir werden uns diesbezüglich an die Empfehlungen und Anordnungen des Landes Berlin orientieren.

Oder sie können das Video hier herunterladen
(rechter Mausklick – kann einige Minuten in Anspruch nehmen):
Judica.mp4


Unser weiteres Onlineangebot:
Wir sind dabei, für Sie ein Onlineangebot zusammenzustellen. Erste Ergebnisse finden Sie hier:
gdvb.de/Onlineangebot


Hier finden Sie alle Information rund um den Gemeinschafts Diakoniverband Berlin e.V.

Eine Gesamtübersicht unseres neuen Online-Angebotes finden Sie hier: gdvb.de/Onlineangebot



Gedamken zum Monatsspruch April 2020:

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. (1.Korinther 15,42)

Berlin verfügt über etliche beeindruckende Friedhöfe. Es verwundert nicht, dass der Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands – VFD ausgerechnet hier angesiedelt ist und sogar eine Publikation herausgibt, die Namen Friedhofskultur - Zeitschrift für das gesamte Friedhofswesen trägt. Das Hans-Carossa-Gymnasium in Spandau führte 2015 sogar eine weithin beachtete Aktion mit dem Titel: Friedhöfe als kulturelle Denkmäler durch.

Angesichts jeder Begräbnis- oder Verbrennungsstätte stellt sich immer wieder die Frage: War´s das – oder geht es irgendwie, irgendwo weiter, gibt es ein Leben nach dem Tod? Das Neue Testament ist hier eindeutig. Durch die Auferstehung Jesu von den Toten, ist die Macht des Todes gebrochen. Diese Macht besteht, seit Menschen damit begonnen haben, ihrem himmlischen Vater und Schöpfer nicht mehr zu vertrauen und stattdessen nach dem eigenen Gutdünken zu leben und zu handeln. Die innere Trennung von Gott führt zur Orientierungslosigkeit,  aus der heraus Willkür erwächst. Diese lässt Menschen ungerecht und gemein werden. Durch Jesus Christus wird sie überwunden und damit dem Tod die Grundlage entrissen. Somit behält das Vergängliche dieser Welt nicht das letzte Wort, sondern das Ewige, Göttliche, Gerechte und Gute. Die äußere Hülle des Menschen wird in das Erdreich des Friedhofs gebettet. Die Seele aber kehrt zu ihrem Gott und Vater zurück – für alle Ewigkeit.  


Johannes Weider