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Gedanken zum Monatsspruch Juni 2024:

Mose sagte: Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu, wie der HERR euch heute rettet! 2. Mose 14,13   „Pi-Hahirot“ hieß das Lager vor dem Marsch auf dem Schlick. Der Standort gab dem Pharao Selbstbewusstsein. Sackgasse! Er musste die Israeliten für verrückt halten. Die kriegen wir! Der Gottgleiche Pharao war blind für das große Wunder. Denn der lebendige Gott hatte noch einen Trumpf im Ärmel! Zuerst machte er das Herz des Ägypters hart. Warum (V. 4)? „Sie sollen erkennen, dass ich der Herr bin!“Sehen Sie, Gott macht nichts ohne Grund! Und schon gar nicht die gewaltigste aller Rettungen im alten Testament. Dann ließ Pharaoh 600 Kampfwagen mit Pferden und Soldaten anspannen, eine Drohkulisse im Kinoformat. Bei Pi-Hahirot erreichte sein Heer die Ausreißer (9). Da kroch die Angst zwischen die Kinder Gottes – und wie! „Aha, deshalb hast Du uns hier rausgeführt, damit wir in dieser Wüste sterben!“ Was sollte denn Mose jetzt machen? Lest Oben nach! DAS gilt uns allen heute in Berlin. Keine Furcht, egal was kommt! Wer kann so glauben? Mose´s Leute nicht. Sie wollten zurück. Dort, in Ägypten, war Alles besser! Wer kann so glauben? Damals nur Mose, der Mann Gottes! Heute Du? Wie ging die Story weiter? Mose prophezeite: Die Ägypter, die Ihr hier seht, werden Euch nie mehr belästigen! Wow - Krass! Die standen Kampfbereit in voller Montur – und Mose sieht sie tot. Zur Feier des Tages legt Mose noch eine Schippe drauf und ergänzt: „Der Herr wird für euch kämpfen, ihr werdet still sein.“ Der Rest ist Geschichte. Angeblich kann man Schleifspuren der abgesoffenen Wagen der Ägypter noch heute auf dem Boden des roten Meeres erkennen. Aber wie kommen wir Berliner zu solchem Glauben? Bei uns kam in der Gemeinde im vergangenen Jahr das Gebet sehr kurz. Wir wussten nicht recht, wie wir damit umgehen können. Dann schickte uns Gott Leute, die einfach gerne beten. Lassen wir doch Gott für uns kämpfen.Er konnte es damals, er kann es noch heute.  Mehr darüber können Sie in unseren Veranstaltungen erfahren.


Armin Bräuning