Herzlich Willkommen im GDVB

Eine Bitte von Herzen!

Liebe Beter und Spender,

im gesamten GDVB läuft die Kinderarbeit auf Sparflamme oder gar nicht. Die Konfirmanden treffen sich nur eingeschränkt, Teenager und Jugendliche versuchen das Mögliche. Wir wollen mehr! Jesus hat Kinder angenommen und gesegnet, das braucht Berlin. Und wir können dazu einen guten Teil beitragen. Helfen Sie mit? An der Grafik erkennen Sie den Verlauf bisheriger Spenden, sowie das Ziel. Danke, wenn Sie uns unterstützen.

Armin Bräuning, Pastor im GDVB

Jetzt spenden!


Auch in schwierigen Zeiten Gottes Wort hören - Telefonandachten:

jeden ersten Freitag im Monat mit Johannes Weider (Verbandsinspektor a.D.)

jeweils 19:00 - 19:30 Uhr

Einwahl zum Festnetztarif: 06151-275 269 356. Code: 9529



Gedanken zum Monatsspruch September 2021:

Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel. (Haggai 1 Vers 16)

Kennen Sie „Haggai“? Von ihm stammt der Bibelsatz für September. Sein Name bedeutet auf Neudeutsch „Partyhengst“. Er hat mit Sacharja zusammen den Wiederaufbau des Tempels nach dem Exil in Babylon begleitet. Jetzt rufen die Propheten ihre Landsleute an die Maurerkellen. Haggai kritisiert einen Egosimus, weil jeder nur nach sich selbst schaut. Gut, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Haha, leider eben doch! Jeder sorgt dafür, dass er seine Schäfchen im Trockenen hat. Den Propheten geht es um den Bau des Tempels. Haggai geht so weit, dass er das geistliche Bauwerk mit dem schlechten Zustand in der Stadt erklärt. Die putzen, machen und tun, aber nichts davon ist wirksam. Sie greifen wie Don Quichotte Windmühlen an ohne die Chance auf einen Sieg. Im Buch Haggai sahen die Einwohner Jerusalems nicht ein, dass sie den Tempel wieder aufbauen sollten. Nicht im Traum! Der war ja komplett geschliffen und es hätte viel zu viel Arbeit bedeutet. Dafür waren sie nicht bereit und genau das wirft Haggai ihnen nun im Auftrag Gottes vor. „Ihr wohnt in getäfelten Villen und mein Haus ist eine Ruine“, spricht er sinngemäß. Liebe Leser, was denken sie? Geht das in Ordnung? Der Gerechtigkeitssinn im mir regt sich massiv. Das kann nicht gut sein. Darf ich Sie fragen: was hat das mit Ihnen und mir zu tun? Ich schreibe mal so: glauben Sie, dass Sie Ihr Leben sich selbst verdanken? Ich glaube das nicht! Für mich gibt es einen Schöpfer, der mich kennt und liebt. Folglich danke ich ihm für mich – und für alles, was ich habe. Wollen Sie dieser Denke eine Chance geben? Ich erinnere nochmal an den Namen des Propheten. Wenn das damalige Israel wirklich gut und ausgelassen feiern wollte, dann doch bitte nicht ohne ihren Gott. Genau DAS hatten die aber vor. Das konnte nur schiefgehen. Ich möchte den Fehler nicht machen. Ich halte die Dankbarkeit für eines der wichtigsten Merkmale des Glaubens. Mein Wunsch an Sie: seien Sie dankbar in allen Dingen! Wem? Gott! Gott sei Dank!


Armin Bräuning